Am 29.05.2026 berichtete der Deutschlandfunk über unsere Aktionstage „Verantwortung stoppt Vollgas“. Gemeinsam mit der Polizei Köln, der Kölner Verkehrswacht sowie dem Bund gegen Alkohol und Drogen im Straßenverkehr hat das Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg (NAOB) die Aktionstage am 20. und 21. Mai 2026 durchgeführt. Damit konnten wir vom NAOB unseren Schüler:innen aus den Bereichen Kfz-Mechatroniker:innen und Mechaniker:innen für Karosserie- und Fahrzeugbau die Problematik illegaler Autorennen näherbringen. Dieses Thema stand auch im Mittelpunkt der Reportage des Deutschlandfunks.
Unter dem Titel „Immer mehr illegale Autorennen – Wie die Polizei in NRW Prävention betreibt“ thematisiert der Beitrag die Präventionsarbeit der Polizei und zeigt, wie junge Menschen für die Gefahren von Raserei, überhöhter Geschwindigkeit und illegalen Rennen sensibilisiert werden können. Der Beitrag kann hier angehört werden.
Wir freuen uns, mit unserem Präventionskonzept auch überregional wahrgenommen zu werden. Die Berichterstattung unterstreicht die Bedeutung einer nachhaltigen Verkehrssicherheitsarbeit an unserer Schule und bestätigt unseren Anspruch, junge Menschen nicht nur fachlich, sondern auch in ihrer gesellschaftlichen Verantwortung zu stärken. Dafür führen wir mehrfach im Schuljahr Aktionstage zur Unfallprävention durch. Näherere zu diesem schulweiten Konzept finden Sie unten.

Der Deutschlandfunk gehört zu den reichweitenstärksten Informationsmedien Deutschlands. Als bundesweiter Hörfunksender des öffentlich-rechtlichen Radios berichtet er über politische, gesellschaftliche, wissenschaftliche und kulturelle Themen. Seine Reportagen und Hintergrundbeiträge genießen einen hohen journalistischen Stellenwert und erreichen täglich Hörer in ganz Deutschland. Der Deutschlandfunk ist dem Deutschlandradio zugeordnet.

Die Aktionstage „Verantwortung stoppt Vollgas“ sind Teil eines umfassenden Präventionskonzeptes am Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg. Ziel ist es, junge Menschen frühzeitig für die Folgen riskanten Verhaltens im Straßenverkehr zu sensibilisieren und ihre Urteilskompetenz zu stärken.

Neben den praktischen Stationen der Polizei, der Verkehrswacht und weiterer Partner wird das Thema auch im Unterricht vor- und nachbereitet. Dabei setzen sich die Schüler mit Unfallursachen, rechtlichen Konsequenzen, den Auswirkungen auf Betroffene sowie ihrer eigenen Verantwortung als Verkehrsteilnehmer auseinander. Durch die Verbindung von authentischen Erfahrungsberichten, realitätsnahen Simulationen und schulischer Reflexion entsteht ein nachhaltiger Lernprozess, der weit über eine einmalige Informationsveranstaltung hinausgeht.

Gerade für viele unserer Schüler, die beruflich oder privat regelmäßig am Straßenverkehr teilnehmen, leistet das Konzept einen wichtigen Beitrag zur Verkehrssicherheit und zur Entwicklung einer verantwortungsvollen Mobilitätskultur.