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Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg

Wir machen mobil für Ihre berufliche Zukunft

Seit fast 60 Jahren steht das Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg für Kompetenz in der fahrzeugtechnischen Berufsbildung. Mehr über uns finden Sie in unserer Infobroschüre (PDF), in unserem Kurzvideo oder hier

Unterrichtstage ++ Anmelden / Bewerben ++ Einschulung ++ Kontakt ++ Lehrer werden ++ Bildungsgänge ++ Termine ++ Sozialarbeit

Auch in diesem Jahr findet wieder der Wettbewerb "Dissen? Mit mir nicht!"" statt - und alle Klassen am Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg (NAOB) können teilnehmen. Mit den Projekten, die man zum Thema Rassismus und Diskriminierung erarbeiten und einreichen kann, zeigt man Flagge gegen Rassismus u...

Am Dienstag, dem 12.11.2024, findet für die Unterstufen der Bildungsgänge im Verkehrswesen eine Infoveranstaltung statt. (Flyer hier)

Was? Doppelqualifikation = Berufsabschluss UND Fachhochschulreife

Wann? 12. November 2024, ab 11:35 Uhr

Wo? Aula (E-Gebäude)

Welche Bildungsgänge? EiB / FiF / BKF / MRVT

Wer? alle Schüler:innen mit Fachoberschulreife (Realschulabschluss bzw. mittlere Reife)

Das Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg (NAOB) zählt sich zum Netzwerk der Schulen gegen Rassismus. Jedes Schuljahr werden unterschiedlichste Aktionen und Projekte durchgeführt. Der 18. Wettbewerb „Die Gelbe Hand“ startet nun auch bei uns wieder, um ein kreatives Zeichen gegen Rassismus, Ausgrenzung, aber für ein solidarisches Miteinander zu setzen.

Der Einsendeschluss für die Wettbewerbsbeiträge ist der 15. Januar 2025.

Auch in diesem Jahr nahm das Nicolaus-August-Otto-Berufskolleg (NAOB) erfolgreich am Wettbewerb „Dissen - mit mir nicht“ teil. Die Schüler:innen der Berufsfachschule II hatten diesmal die Idee, ein Statement gegen Diskriminierung als schulweite Aktion einzuholen. Dafür wurden von anderen Schüler:innen des Berufskollegs, die die Aktion unterstützen wollten, Selbstporträts eingesammelt. D.h., die Schüler:innen haben sich selbst gemalt. Dadurch wurde sowohl die Kreativität gefördert, als auch die Persönlichkeitsrechte der Schüler:innen geschützt wurden. Die selbstgemalten Porträts standen dann als persönliches Statement gegen Diskriminierung. In mühevoller Klebearbeit wurde daraus eine Collage erstellt und als Wettbewerbsbeitrag eingereicht. Die Schüler:innen belegten mit der Collage den fünften Platz.